Bauarten

Holzrahmenbau

Der Holzrahmenbau ist eine sehr detailliert vorgeplante Bauweise, die hervorragend zum integrieren von Eigenleistung durch die Baufamilie geeignet ist. Durch die Vorfertigung der Holzrahmenbauteile in der Fertigungshalle, werde die Elemente unabhängig von der vorherrschenden Witterung, unter festgelegten Bedingungen gefertigt und dadurch die hohe Qualität sichergestellt. Diese Bauweise ist unglaublich flexibel und lässt viel Freiraum zur Verwirklichung der eigenen Wohnträume.

Das Bauprinzip ist genau so einfach wie genial.

Ein feingliedriges Traggerippe, der Holzrahmen, wird flächig mit Plattenwerkstoffen beplankt und bildet so eine Scheibe. Die dabei entstehenden Holräume werden mit Wärmedämmstoffen vollvolumig ausgefüllt. Es kommen ausschließlich bauaufsichtlich zugelassen Baustoffe sowie technisch getrocknetes Holz zum Einsatz.

Raumseitig wird eine sogenannte Installationsebene montiert, in der die gesamte Hausinstallation wie Stromkabel, Heizungs- und Wasserrohre verlegt werden. Die Innenseite wird abschließend mit einer Gipsfaserplatte beplankt.

Bei der Außenfassadengestaltung ist alles möglich. Sie kann als Holz, Putz oder moderne Plattenfassade gestaltet werden.

Der Holzrahmenbau ist eine rund um flexible und gestaltungsvielseitige Bauweise, die auch energietechnisch den hohen Anforderungen der Zukunft gerecht wird.

FERMACELL.

Gipsfaser-Platten

FERMACELL

FERMACELL Gipsfaser-Platten werden seit 1970 im Holzbau eingesetzt und steht seit dem für qualitativ hochwertige Produkte. FERMACELL besteht aus Gips und Papierfasern, die in einem Recyclingverfahren aus Papier gewonnen werden.